Aus Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ wird zukunft niederrhein


Zusammenschluss von 13 niederrheinischen Sand- und Kiesunternehmen stellt neues Programm vor – Dialog mit Bürgern und Politik auch 2018 oberstes Ziel

Niederrhein, 14. Februar 2018. Der Zusammenschluss von Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein hat einen neuen Namen. Aus dem Initiativkreis „Zukunft Niederrhein“ wird ab sofort zukunft niederrhein – eine Initiative der Sand- und Kiesunternehmen. Dass die Kernanliegen der 13 Mitgliedsunternehmen erhalten bleiben, zeigt das heute veröffentlichte Programm für 2018. Darin bekräftigen die Vertreter von zukunft niederrhein, den konstruktiven Austausch mit Bürgern und Politik auch künftig vorantreiben zu wollen. Sowohl die neue Facebook-Seite als auch eine geplante Freizeit-App für den Niederrhein sollen die Initiative dabei noch tiefer in der Region verwurzeln. 

„Nach fast zehn Jahren ist es Zeit für etwas Neues. Mit dem abgespeckten Namen betonen wir dabei ganz klar: Wir wollen uns nicht verstecken. Wir zeigen deshalb noch deutlicher, worum es uns mit der Initiative geht: um eine Zukunft für die Sand- und Kiesindustrie am Niederrhein und sinnvolle Perspektiven für die Region“, sagt Michael Hüging-Holemans, Koordinator von zukunft niederrhein.

Bewährte Materialien wie der Newsletter „kieswerk“ und Veranstaltungen wie „kies im dialog“ bleiben bestehen. Vor allem die digitalen Angebote sollen aber weiter ergänzt werden. Neben der Website ist zukunft niederrhein deshalb ab sofort auch auf Facebook unter @zukunftniederrhein erreichbar. Mit dem Social-Media-Auftritt möchten die Mitgliedsunternehmen ihr Ohr noch näher an den Wünschen, Sorgen und Ideen der Niederrheiner haben und sich an der Diskussion um die Zukunft der Region beteiligen. „Wir zeigen uns auf Facebook ganz persönlich: wie wir sind, was unsere Mitarbeiter tagtäglich leisten und warum wir gerne hier leben. Transparenz und Dialogbereitschaft sind uns wichtig und wir möchten da sein, wo die Menschen am Niederrhein sind – und das ist natürlich auch auf Facebook“, sagt Christian Strunk, Koordinator von zukunft niederrhein.

Darüber hinaus arbeitet zukunft niederrhein aktuell mit Hochdruck an einer App, die eine Übersicht über Freizeitaktivitäten an den niederrheinischen Baggerseen und weiteren Naherholungsgebieten bietet und den Nutzer direkt dorthin navigiert. Die App soll pünktlich zur Badesaison im Frühjahr in den iPhone- und Android-App-Stores erscheinen.

 

Über zukunft niederrhein:

zukunft niederrhein ist eine Initiative von 13 Sand- und Kiesunternehmen am Niederrhein. Der Zusammenschluss hat es sich zur Aufgabe gemacht, Perspektiven für die gesamte Region zu entwickeln und die aktuelle Diskussion um die Zukunft der Kiesindustrie am Niederrhein zu bereichern. Die in zukunft niederrhein vertretenen Unternehmen sind oft seit mehr als 100 Jahren in der Region tätig. Mitglied in der Initiative sind: GMG Sand und Kies GmbH & Co. KG, Gossens GmbH & Co. KG, Heeren-Herkener Kiesbaggerei GmbH, Holemans GmbH, Hülskens Holding GmbH & Co. KG, Kieswerk Grotendonk GmbH, Kieswerk Wissel GmbH, Niederrheinische Dienstleistungsgesellschaft für Kies und Sand mbH, RMKS Rhein Main Kies und Splitt GmbH & Co. KG, Siemes Sand- und Kiesbaggerei GmbH & Co. KG, Teunesen Sand und Kies GmbH, Theo Kuypers Kiesbaggerei GmbH, Welbers Kieswerke GmbH. Weitere Informationen rund um die Kiesgewinnung am Niederrhein und zu zukunft niederrhein finden Sie auf der Internetseite www.zukunft-niederrhein.de.


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